Profil der Münchner Projektgruppe für Sozialforschung e.V

Die Münchner Projektgruppe für Sozialforschung (MPS) beschäftigt sich seit ihrer Gründung im Jahre 1979 mit der Entwicklung alternativer und nachhaltiger Problemlösungen in Politik und Gesellschaft. Während in den 1980er Jahren soziale Fragen im Vordergrund standen, verschob sich der Forschungsschwerpunkt in den 1990er Jahren auf Fragen „nachhaltiger Entwicklung“ sowie auf Fragen des gesellschaftlichen, institutionellen und individuellen Umgangs mit Risiken und Unsicherheiten. Dieses Themenspektrum wird derzeit auf weitere Fragen der Zukunftsfähigkeit ausgeweitet. Die MPS verfolgt dabei von Anfang an die Perspektive einer problemorientierten Forschung, die darauf zielt, aktuelle Problementwicklungen in ihren Wechselwirkungen auf der Mikro-, Meso- und Makroebene zu untersuchen, zu erklären sowie entsprechende Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen zu erarbeiten.

Die MPS ist ein ausschließlich über Drittmittel finanziertes Forschungsinstitut, das als gemeinnütziger Verein anerkannt ist. Sie weist eine besondere Kompetenz in qualitativer Sozialforschung sowie in der Verknüpfung von qualitativen und quantitativen Untersuchungsmethoden auf. In den vergangenen Jahrzehnten hat auch die transdisziplinäre Begleit-, Interventions- und Evaluationsforschung einen hohen Stellenwert in den Arbeiten der MPS erlangt.

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